TinkerSchool vs. programmierbasierte Konstruktionssoftware
Ein Vergleich für den Schulalltag
Digitale Bildung und der kreative Umgang mit 3D-Konstruktion gewinnen in Schulen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Software eignet sich am besten für den Unterricht? In diesem Beitrag vergleichen wir die TinkerSchool-Software mit programmierbasierter Konstruktionssoftware, wie OpenSCAD und BlocksCAD.
Übersicht
Datenschutz im Schulkontext
Beim Einsatz von 3D-Konstruktionssoftware in der Schule steht der Datenschutz an erster Stelle. Viele Tools sammeln Daten oder hosten auf Servern außerhalb der EU – ein No-Go im Bildungsbereich.
- TinkerSchool wurde speziell für Schulen entwickelt und erfüllt vollumfänglich die DSGVO-Vorgaben. Serverstandort ist Deutschland, Lehrkräfte behalten die volle Kontrolle.
- OpenSCAD speichert keine Daten online, da es eine lokale Software ist. Das schützt zwar die Privatsphäre, bietet aber keine zentrale Verwaltung oder Cloud-Speicherlösungen.
- BlocksCAD wird in den USA betrieben – und das ist kritisch. Auch wenn das Tool teilweise DSGVO-konform arbeitet, ist der Hosting-Standort problematisch.
Benutzerfreundlichkeit für Lehrkräfte
Lehrkräfte benötigen mehr als nur ein Konstruktions-Tool – sie brauchen eine Plattform, die Verwaltung, Materialien und didaktische Begleitung bietet.
- TinkerSchool liefert genau das: intuitive Klassenverwaltung, fertige Unterrichtseinheiten, Projektübersicht und Schülerfeedback – alles direkt in der Anwendung.
- BlocksCAD bietet zwar Kursfunktionen und Unterrichtsbeispiele, ist aber nicht komplett auf Deutsch verfügbar und weniger intuitiv als TinkerSchool.
- OpenSCAD bietet keinerlei schulische Verwaltungsfunktionen, keine integrierten Materialien oder Tutorials. Es ist für den technisch versierten Einzelgebrauch gedacht.
Schüler:innen im Fokus: Einstieg, Motivation und Lernerfolg
- TinkerSchool setzt auf visuelles Bauen mit kindgerechter Oberfläche, interaktiven Bauanleitungen und spielerischem Zugang zur Technik. Ideal ab Klasse 2.
- BlocksCAD funktioniert ähnlich wie Scratch mit Blöcken, ist aber technisch orientierter. Für ältere Klassen geeignet, der Einstieg ist nicht ganz so leicht.
- OpenSCAD arbeitet rein mit Code – das ist komplex und abstrakt, besonders für jüngere Schüler:innen. Nur für den Informatikunterricht in höheren Klassenstufen sinnvoll.
Fazit: TinkerSchool ist die beste Wahl für den 3D-Unterricht in Schulen
Wer nach einer 3D-Konstruktionssoftware für Schulen sucht, die datenschutzkonform, intuitiv und pädagogisch durchdacht ist, kommt an TinkerSchool kaum vorbei. Ob Grundschule oder Sekundarstufe: Mit TinkerSchool gestalten Schüler:innen eigene 3D-Modelle spielerisch – und Lehrkräfte profitieren von einer Plattform, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Verschiedene Anregungen, wie der Digitale Baukasten im Unterricht eingesetzt werden kann, bietet das eBook „3D Druck in der Schule mit TinkerSchool“. Es enthält 21 Ideen zum Einsatz von 3D Konstruktion und 3D Druck in verschiedenen Schulfächern.
TinkerSchool ist auch als App für Tablets verfügbar
Mit der TinkerSchool App kannst du mit deinem Tablet auf den Digitalen Baukasten deiner Schule zugreifen. Deine Schule hat noch keine TinkerSchool-Lizenz? Dann kannst ganz einfach den kostenfreien 30 Tage Test starten.


