Making und 3D-Druck im Unterricht mit dem Startchancen-Programm umsetzen
Viele Startchancen-Schulen möchten Making und 3D-Druck im Unterricht verankern und die Möglichkeiten der Förderung gezielt nutzen. Die Herausforderung liegt dabei weniger in der Technik als darin, Angebote zu finden, die im Unterricht praktikabel sind und Lehrkräfte nicht zusätzlich belasten.
Übersicht
Typische Ausgangslagen an Startchancen-Schulen
- Schulen suchen nach konkreten Ideen im Rahmen des Startchancen-Programm
- bestehende oder geplante MakerSpaces sollen sinnvoll genutzt werden
- 3D-Druck und Making sollen zu einem dauerhaften Bestandteil des Bildungskanons werden
Unabhängig vom Ausgangspunkt geht es darum, Making und digitales Konstruieren so einzubinden, dass sie dauerhaft im Unterricht funktionieren.
Unterstützung bei der pädagogischen Umsetzung von Making und 3D-Druck
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Making und 3D-Druck sinnvoll in Unterrichtsprozesse integrieren lassen.
Unser Fokus liegt auf Lösungen, die sich im schulischen Alltag bewähren und Lehrkräfte bei der Umsetzung unterstützen.
Dazu gehören:
der Einsatz geeigneter Konstruktionssoftware
strukturierte Unterrichtsideen rund um digitales Konstruieren
Fortbildung mit klarem didaktischem Schwerpunkt
Umsetzung im Unterricht mit dem Startchancen-Programm
Für die pädagogische Umsetzung von Making und 3D-Druck braucht es Bausteine, die im Unterricht praktikabel sind und sich über das Chancenbudget der Säule 2 umsetzen lassen.
Konstruktionssoftware für den Unterricht: TinkerSchool
- webbasiert und altersgerecht
- vielseitig einsetzbar in unterschiedlichen Fächern und Lernniveaus
- ermöglicht kreatives und konstruktives Arbeiten im Unterricht
- kompatibel mit 3D-Drucker, Lasercutter, VR-Brillen und anderer Hardware im Makerspace
Unterrichtsmaterialien und vielfältige Projektformate
- vorgefertigte Lerneinheiten für verschiedene Fächer (MINT, Kunst, Deutsch, etc.) und fächerübergreifenden Unterricht rund um Konstruieren
- ausgelegt auf wiederholbare Unterrichtseinsätze
- unterstützen Lehrkräfte bei Planung und Durchführung
Fortbildung und Unterstützung für Lehrkräfte
- Schwerpunkt: Making und 3D-Druck im Unterricht
- praxisnah und auf den Schulalltag abgestimmt
- Zielsetzung: Sicherheit und Entlastung beim Einsatz von Makingund Konstruktion im Unterricht
Zur Rolle von Ausstattung und Technik
Technische Ausstattung wie 3D-Drucker wird in der Regel über Investitionsmittel beschafft, häufig in Abstimmung mit dem Schulträger. Viele Schulen verfügen bereits über entsprechende Technik oder planen diese im Rahmen des Startchancen-Programms.
Unsere Angebote setzen dort an, wo es um die pädagogische Nutzung dieser Technik geht. Gern stimmen wir uns auch mit Schulträgern ab, um Anforderungen aus dem Unterricht frühzeitig mitzudenken.
Warum eine vielseitige Software für Making im Unterricht entscheidend ist
Damit Making im Schulalltag funktioniert, braucht es Werkzeuge, die flexibel einsetzbar sind und unterschiedliche Unterrichtssituationen unterstützen.
Die vielseitige Konstruktionssoftware von TinkerToys ermöglicht:
- Arbeiten auf unterschiedlichen Niveaus
- fächerübergreifende Projekte
- planbare und wiederholbare Unterrichtsformate
So wird 3D-Druck Teil des regulären Unterrichts und nicht nur ein gelegentliches Zusatzprojekt.
Nächste Schritte für Ihre Schule
Gern klären wir unverbindlich:
- welche Ausgangslage an Ihrer Schule besteht.
- welche Maßnahmen sinnvoll umsetzbar sind,
- wie das Chancenbudget des Startchancen-Programms gezielt eingesetzt werden kann.


