TinkerSchool als durchgehendes Element deines Schulkonzepts: 3D-Konstruktion vom Sachunterricht der Grundschule bis zum Technikunterricht der Sekundarstufe – mit über 100 Stunden fertigem Unterrichtsmaterial. Lehrplankonform, DSGVO-konform und ausgezeichnet.
349,00 € / Jahr – 399,00 €
Mit der TinkerSchool Schullizenz kannst du 3D-Konstruktion an deiner ganzen Schule etablieren – ohne dass dein Sekretariat für jede neue Klasse oder jede neue Kollegin eine separate Lizenz beantragen muss. Eine einzige Lizenz deckt alle Lehrkräfte, alle Kurse und beliebig viele Schülerkonten ab. Das macht es leicht, andere Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen, sobald ein erfolgreiches Projekt seine Kreise zieht.
Mit über 40 Grundformen, 100+ Designvorlagen und allen Steckverbindern setzt der Digitale Baukasten in ganz unterschiedlichen Unterrichtskontexten an. Im Mathematikunterricht geht es um Geometrie und räumliches Vorstellungsvermögen, im Sachunterricht und in Kunst um kreatives Gestalten, im Technikunterricht und in MINT-Profilfächern um Konstruktionsprinzipien und 3D-Druck. Die mitgelieferten über 100 Stunden lehrplankonformes Unterrichtsmaterial – Arbeitsblätter, Online-Kurse, Lehrvideos – sind so aufbereitet, dass Schülerinnen und Schüler in vielen Einheiten selbstständig arbeiten können. Das entlastet dich im Unterricht und passt für heterogene Lerngruppen mit Differenzierung.
Schulen nutzen die TinkerSchool Schullizenz in vier typischen Konstellationen:
Grundschulen schulweit: In der Grundschule kommt TinkerSchool ab Klasse 2 im Sachunterricht und Mathematikunterricht zum Einsatz – für geometrische Körper, Symmetrie, räumliches Vorstellungsvermögen und kreatives Gestalten. Mit der Schullizenz arbeiten alle Klassenstufen parallel mit dem gleichen Tool, während mehrere Klassenlehrkräfte gleichzeitig Zugriff haben. Lerneinheiten wie „Geometrische Körper„, „Tierspuren“ oder „Wegbeschreibungen“ sind speziell für die Grundschule aufbereitet und lassen sich direkt in den Wochenplan integrieren – ohne dass jede Lehrkraft eigene Materialien entwickeln muss.
Sekundarstufen vertikal: In weiterführenden Schulen entfaltet die Schullizenz ihren Mehrwert besonders, wenn TinkerSchool über mehrere Jahrgangsstufen vertikal aufgebaut wird – etwa als roter Faden von Klasse 5 bis Klasse 10. Klasse 5 startet mit Grundformen und einfachen Modellen, Klasse 7 entwickelt eigene Maker-Projekte, Klasse 9 oder 10 nutzt komplexere Konstruktionen für Lerneinheiten wie Katapulte, Elektronik-Integration oder Architekturmodelle. So entsteht über die Schulzeit ein durchgehender Kompetenzaufbau, der weit mehr ist als eine einzelne AG.
Fächerverbindend in mehreren Fachschaften: Die Schullizenz erlaubt mehreren Fachschaften gleichzeitigen Zugriff. Mathematik nutzt sie für Geometrie und Raumvorstellung, Kunst für eigene Gestaltungsprojekte, Technik und MINT-Profilfächer für Konstruktionsprinzipien und 3D-Druck, Sachunterricht für Modellbau und Anschauungsmaterial. Diese fächerverbindende Nutzung ist ohne unbegrenzte Konten kaum sinnvoll umsetzbar – Schulen mit MINT-Profil entscheiden sich genau aus diesem Grund für die Schullizenz.
Wachsende Maker-Programme: Häufig startet ein 3D-Druck-Konzept an einer Schule mit einer engagierten Lehrkraft, einer AG, einem einzelnen Klassensatz Tablets. Wenn das Konzept aufgeht und andere Kollegen einsteigen wollen, ist die Schullizenz der Punkt, an dem aus dem Pilot ein Schulprofil wird. Die Lizenz wächst mit – jede neue Klasse, jede neue Lehrkraft kommt automatisch dazu, ohne dass das Sekretariat Lizenzen nachbestellen oder umkonfigurieren muss. Viele Schulen nutzen die kostenfreien TinkerSchool-Webinare, um neue Kolleginnen und Kollegen niedrigschwellig einzuarbeiten.
Drei Punkte machen TinkerSchool für Schulen, IT-Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte angenehm: Erstens funktioniert es ohne E-Mail-Adressen für Schülerkonten – Die Anmeldung läuft über zentral verwaltete Benutzerkonten oder Kurse mit Gastzugang. Zweitens stehen alle Daten auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform und gerichtsfest. Drittens unterstützt TinkerSchool SSO-Anbindungen über gängige Bildungsdienste (Edupool, OIDC), sodass sich die Lizenz nahtlos in vorhandene Identitätsmanagement-Lösungen einbindet. Diese Punkte sind der Grund, warum TinkerSchool das Gütesiegel Lern-Apps und den Blauen Daumen trägt – und sie helfen, schulinterne Freigaben deutlich zu beschleunigen.

Wenn du TinkerSchool einsetzen willst, aber noch keinen 3D-Drucker an der Schule hast, lohnt sich ein Blick auf unsere TinkerSchool-Komplettpakete. Sie enthalten die TinkerSchool Schullizenz zusammen mit einem 3D-Drucker, fünf Rollen PLA-PHA-Filament, der Werkzeugbox „3D-Druck Nachbearbeitung“ und der Lernbox „Konstruieren“ – also alles, was du für einen vollständigen 3D-Druck-Workflow im Unterricht brauchst. Vier 3D-Drucker-Modelle stehen zur Auswahl, vom kleinen, schnellen Einsteigergerät (Bambu Lab A1 mini) bis zum großen Profi-3D-Drucker mit geschlossenem Bauraum (Original Prusa CORE One+). Die Pakete sind gegenüber dem Einzelkauf der enthaltenen Produkte deutlich günstiger, individuell konfigurierbar und werden auf Rechnung geliefert.
Die Schullizenz lohnt sich, sobald 3D-Konstruktion an deiner Schule mehr als eine einzelne AG ist – etwa wenn mehrere Lehrkräfte einsteigen wollen oder mehrere Klassen parallel arbeiten. Wer erstmal in einer einzelnen Klasse oder AG ausprobieren möchte, ist mit der Klassenlizenz besser bedient. Für den vollständigen Maker-Workflow ergänzen unsere haptischen Lernmaterialien die Software: die Lernbox „Konstruieren“ macht das Konstruktionsprinzip vor der digitalen Anwendung greifbar, die Lernbox „Geometrische Körper“ verankert es im Mathematikunterricht, und die Werkzeugbox „3D-Druck Nachbearbeitung“ vervollständigt den Workflow im Makerspace.
In der Grundschule nutzen es die Kinder beim Thema Symmetrie und beim räumlichen Vorstellungsvermögen und das ist mit dem Programm super möglich.
Susanne Scharfenberg, Grundschullehrerin und Medienberaterin
Die App erfreut sich in unserer Klasse großer Beliebtheit und ist Schwerpunkt im Medienunterricht.
Lehrkraft an einer Grundschule in Magdeburg
Der Einsatz der Software läuft an unserer Schule gut. Die Lerneinheit Tierspuren haben wir schon erfolgreich getestet und werden sie in unserem 3-D-Druck-Konzept fest im ersten Schuljahr verankern.
Lehrkraft an einer Grundschule in Solingen
Wir haben die Lerneinheit zu Katapulten erst erfolgreich mit den 9. Klassen ausprobiert und arbeiten jetzt mit den 7. Klassen damit. Außerdem haben wir ein Projekt mit Elektronik kombiniert und Ampeln hergestellt. Es macht den Schülern großen Spaß.
Lehrkraft an einer Gesamtschule in Magdeburg