TinkerToys in drei kurzen Sätzen.

TinkerToys verwirklicht Kinderträume: Mit einer intuitiven Konstruktionssoftware für PC und Tablet wird jedes Kind ganz einfach zum Spielzeugerfinder und kann sein ganz persönliches Lieblingsspielzeug entwickeln. Anschließend werden die einzigartigen Spielzeugideen in den TinkerToys-Filialen mittels innovativer 3D-Druck Technologie Wirklichkeit. Durch die Verwendung von Biokunststoffen, den Verzicht auf lange Transportwege und vollständige Recycelbarkeit wird die Umwelt geschont.

Sieben Fragen an TinkerToys.

1. Was macht TinkerToys genau?
Das TinkerToys-Team hat eine kindgerechte Konstruktionssoftware entwickelt, mit der spielerisch eigene Modelle am Bildschirm gestaltet werden können. Diese selbst entworfenen Modelle werden anschließend mittels 3D-Druck aus einem umweltfreundlichen Material hergestellt. In jungen Jahren ist die Fantasie von Kindern grenzenlos. Sie erschaffen eigene Worte, kreieren Fabelwesen und spielen mit verschiedenen Identitäten. Wenn sie älter werden, wächst auch das Interesse an der Erschaffung eigener Welten. Um dieses Bedürfnis zu befriedigen, geben Eltern viel Geld aus. Gleichzeitig wollen Eltern die Kreativität ihrer Kinder fördern und sie bestmöglich auf das Leben vorbereiten. Mit herkömmlichen Spielzeugen lassen sich diese Ziele nicht erreichen. Bei diesem Problem setzt TinkerToys an. Die mittlerweile weit verbreiteten Methoden des Rapid Prototyping ermöglichen eine kostengünstige Herstellung von einzigartigen Kreationen. Allerdings gibt es bislang keine geeignete Software, die es Kindern ermöglicht, ihre Kreativität und Fantasie zum Leben zu erwecken. Bestehende CAD-Software Lösungen sind kompliziert, langsam und teuer. Das TinkerToys-Team hat eine kindgerechte Konstruktionssoftware entwickelt, mit der spielerisch eigene Modelle am Bildschirm gestaltet werden können. Diese werden anschließend mithilfe von 3D-Druckern produziert. Dabei nutzt TinkerToys Biokunststoffe auf Basis von Maisstärke, die zu 100 % recycelbar sind. Am Ende halten die Kinder selbst erstellte Spielzeuge in der Hand. Kinder lernen so spielerisch und unter Nutzung von modernen Medien, ihre Kreativität zu entfalten. Für die Eltern wiederum entfällt die mühsame Auswahl an Spielzeugen.
2. Wer steckt hinter TinkerToys?
TinkerToys wurde im März 2014 als Ausgründung des Technologie-Inkubators FabLab in Magdeburg durch die drei Gründer Sebastian Schröder, Sebastian Friedrich und Dr. Marko Jakob gestartet. Das Gründerteam lernte sich zuvor bei einem der führenden Innovationsdienstleister Deutschlands kennen. Sebastian Friedrich (30): Der Magdeburger Wirtschaftsingenieur forschte bereits während seines Studiums im Bereich 3D-Druck. Seine beruflichen Erfahrungen sammelte er u. a. bei der Ausgründung eines universitären Spin-offs der Universität Magdeburg und in seiner Beratertätigkeit bei einer führenden Innovationsberatungsgesellschaft, der Ideeologen GmbH. Seine Leidenschaft gilt der Technik und den damit verbundenen Potenzialen. Er ist verantwortlich für Softwareentwicklung, Produktion und Vertrieb. Dr. Marko Jakob (36): Der ehemalige Offizier absolvierte einen MBA in Deutschland und den USA. Nach seiner Beratungstätigkeit bei den “Ideeologen”, bei der er auch die beiden Mitgründer kennen lernte, verantwortete er mehrere Jahre den Bereich Corporate Development eines führenden deutschen Online-Reiseanbieters (Unister). Zuletzt war er als COO eines Berliner Tech-Startups tätig. Dr. Marko Jakob verantwortet die Bereiche Finanzen, Marketing, Personal und Recht. Sebastian Schröder (41): Der in Jena geborene diplomierte Spielzeugdesigner und zweifache Familienvater war zunächst in einem namhaften Spielzeugunternehmen (Erzi Qualitätsprodukte aus Holz GmbH) als Creative Director beschäftigt. Bereits im November 2004 gründete er sein erstes Startup namens „feinspiel“. Mit diesem Unternehmen gelang es ihm, individuelle Holzspielzeuge mit pädagogischem Mehrwert in den Markt zu bringen. Aufgrund seiner Kreativität wurde er für einzelne Innovationsprojekte seitens des Ideeologen zu Rate gezogen. Sebastian Schröder verantwortet die Spielzeugentwicklung und das Design.
3. Woher stammt die Idee?
Die Geschäftsidee ist entstanden, als alle drei Gründer gemeinsam an einem Projekt bei einer Unternehmensberatung arbeiteten und sich so kennenlernten. Als Vater von zwei Kindern suchte Sebastian Schröder eine Möglichkeit, die Kreativität seiner Kinder zu fördern. Gleichzeitig wollte er deren Kompetenz im Umgang mit neuen Medien stärken und nachhaltig sollte es auch sein. Seine Recherche blieb lange erfolglos. Dann hatte Sebastian Friedrich die zündende Idee. Durch seine Forschungen im Bereich 3D-Druck, kannte er dessen Möglichkeiten. Mit seinem kaufmännischen Know-how analysierte und berechnete Marko Jakob die finanziellen Potenziale, die individuelles, umweltfreundliches Spielzeuge boten. Schnell erkannten die drei, dass sie auf einen riesigen, bisher vernachlässigten Markt gestoßen waren. Der Spielzeugmarkt wird bislang von standardisierten Produkten dominiert, die hauptsächlich in Asien als Massenware unter fragwürdigen Bedingungen produziert werden. Das Ziel von TinkerToys ist es, diesen Markt durch unseren disruptiven Ansatz zu revolutionieren. Mittelfristig ist die Internationalisierung vorgesehen.
4. Was macht TinkerToys einzigartig?
TinkerToys zeichnet sich durch drei Innovationen aus, die das Startup einzigartig machen. Der Kern des Unternehmens ist die selbst entwickelte, kindgerechte CAD-Software. Diese gestenbasierte Konstruktionssoftware wurde unter der Maßgabe entwickelt, dass sie ohne Hilfestellung eigenständig von Kindern genutzt werden kann. Durch die klare Struktur und einem intuitiven Funktionsumfang können Kinder ab sechs Jahren eigene 3D-Modelle konstruieren. Dies ist einzigartig im Markt. TinkerToys besitzt umfassendes Know-how in der Nutzung und Weiterentwicklung von 3D-Drucktechniken. So führen unsere technischen Verbesserungen dazu, dass 95 % unserer Drucke erfolgreich sind, branchenüblich sind max. 86%. Auch Qualität und Einsatzdauer konnten durch Anpassungen am Kühlkonzept, der Materialzufuhr und des Druckkopfes deutlich gesteigert werden. Bereits heute ist TinkerToys Qualitätsführer im Bereich des FDM-Druckverfahrens, bei gleichzeitig sehr geringen Druckkosten. Das dritte Alleinstellungsmerkmal ist der konsequent nachhaltige und umweltschonenende Produktionsprozess. Der eingesetzte Biokunststoff basiert auf Maisstärke und ist recycelbar. Dadurch ist TinkerToys in der Lage, einen Wertstoffkreislauf aufzubauen. Gesundheitsbedenkliche Farbstoffe und Weichmacher werden nicht verwendet. Darüber hinaus wird zur Produktion „grüner Strom“ eingesetzt. Für den Versand nutzt TinkerToys die klimaneutralen Dienstleistungen der DHL. Die Kombination dieser drei Innovationen macht das TinkerToys Leistungsangebot einzigartig. Es lässt sich in den Segmenten B2B, B2C und Schulen einsetzen.
5. Warum lieben Kinder TinkerToys?
Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sich bei der Gestaltung des Spielzeuges kreativ austoben. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug. Wie früher beim Werkunterricht oder Töpferkurs, lernen Kinder durch TinkerToys eigene Ideen zu verwirklichen. Das schafft Erfolgserlebnisse und stärkt nicht nur die Kreativität, sondern auch das Selbstvertrauen. Kinder sind stolz auf ihre selbst hergestellten Spielzeuge.
6. Warum lieben Eltern TinkerToys?
Genauso stolz sind auch die Eltern: Sie können durch TinkerToys die Kreativität ihrer Kinder aktiv fördern. Denn TinkerToys ermöglicht den Eltern eine pädagogisch wertvolle Freizeitbeschäftigung für ihre Lieblinge. Neben dem logischen und vernetzten Denken werden auch die motorischen Fähigkeiten geschult. Zudem erlernen die Kinder spielerisch den Umgang mit den „Werkzeugen“ des 21. Jahrhunderts, Computern, Tablets und Software.
7. Warum lieben Lehrer TinkerToys?
Schulen arbeiten mit TinkerToys zusammen, um ihre Schüler mit neuen Lernmethoden und –verfahren voranzubringen. 3D-Druck steht in manchen Schulen bereits auf dem Stundenplan. Somit können sich Schüler Kompetenzen aneignen, die im heutigen Berufs- und Arbeitsalltag unerlässlich sind. Nebenbei schlägt TinkerToys die Brücke zwischen der digitalen und der realen Welt. Was auf dem Monitor als 3D-Modell erscheint, kann durch den 3D-Druck Wirklichkeit werden. Kreative Problemlösungsstrategien und selbstständiges Lernen werden so gefördert.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

  • Ob ein Bausatzauto, das sich in Autos wie einen roten Rennwagen oder einen Jeep in Farben des Lieblingsvereins umwandeln lässt, Actionfiguren mit beweglichen Armen und Beinen oder das Lieblingstier im grellen Gelb - das Start-up "TinkerToys" lässt einen Traum für Kinder wahr werden [...]
    Magdeburger Volksstimme
  • Jedes Spielzeug, das bei ihnen hergestellt wird, ist ein Einzelstück. Designer sind diejenigen, denen es nachher auch gefallen soll: Kinder [...] Den Prozess von Null bis zum fertigen Spielzeug zu verfolgen, das ist magisch.
    Leipziger Volkzeitung
  • Ein junges Unternehmen aus Magdeburg lässt Kinder ihre eigenen Figuren aus Biokunststoff entwickeln. Für diese Idee wurden die Gründer bereits mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.
    Mitteldeutsche Zeitung
  • Zweiköpfige Drachen. Bärenstarke Kampfroboter mit Laserkanonen. Rosa Stifthalter mit Schweinerüssel und Ringelschwanz oder grüne Elefanten. Kinder sprudeln nur so vor Ideen, wenn sie spielen. [...] Jedes Spielzeug ist ein Unikat, dass die jungen Designer mit stolzgeschwellter Brust entgegennehmen.
    VDI-Nachrichten
  • […] eine der besten Geschäftsideen 2014.
    fuer-gruender.de
ZEITUNGSARTIKEL UND MAGAZINBEITRÄGE

06.09.2017 | Die Zeit| Es geht auch anders

08.2017 | IHK Magazin Hessen| Forum Kiedrich GmbH – Auszeichnung beim 40. Gründermarkt vergeben

08.11.2016 | Hannoversche Allgemeine Zeitung | KGS freut sich über viele Gäste auf Technikmesse

03/04.2016 |  Audi Magazin | Full House in Leipzig

24.03.2016 | Wochenxpress | Spaß steht auf dem Stundenplan

01.2016 | HIER + JETZT. IMPULSMAGAZIN | Spielerisch auf neuen Wegen

07.09.2015 |  Wirtschaftswoche |Startup der Woche: TinkerToys – selbst designte Spielwaren

30.01.2015 | Mitteldeutsche Zeitung |Spielzeug aus dem Drucker

17.12.2014 | INTERNETHANDEL | Die Spielzeughelden

12.12.2014 | Ottokar Familienmagazin | Spielzeug aus dem Drucker

07.11.2014 | VDI Nachrichten |  Kinder konstruieren ihre Spielzeuge selbst

27.10.2014 | Leipziger Volkszeitung | Spielzeug aus dem Drucker

15.09.2014 | aspekt Magazin | Kinderfantasien werden im 3D-Drucker zum Lieblingsspielzeug

31.05.2014 | Magdeburger Volksstimme | Die Spielzeugmacher von morgen

14.04.2014 | Magdeburger Volksstimme | Wirtschaftsspiegel Spielzeugherstellung als Erlebnis

 

TV-BEITRÄGE

01.07.2017 | MDR Einfach genial | Spielzeug aus dem 3D-Drucker

14.05.2017 | MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | Neue 3D-Drucker leisten erstaunliches

28.07.2016 | MDR um 4

14.03.2016 | MDR extra | CeBIT 2016 (ab 37:03 Min.)

16.03.2015 | MDR aktuell 19.30 Uhr

10.02.2015 | MDR um 4 | (ab 26:45 Min.)

24.07.2014 | MDR Sachsen-Anhalt Heute | (ab 9:41 Min.)

TinkerToys im Radio


TinkerToys, wo die Kids ihre eigenen Fantasiespielzeuge mit 3D-Druckern zum Leben erwecken können!

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