Der unkomplizierte Einstieg ins 3D-Konstruieren mit TinkerSchool – ideal für eine einzelne Klasse, AG oder Projektgruppe. Voller Funktionsumfang, mit über 100 Stunden fertigem Unterrichtsmaterial für Grundschule und Sekundarstufe.
99,00 € / Jahr – 149,00 €
Wer 3D-Konstruktion zum ersten Mal in den Unterricht bringen möchte, will meistens nicht gleich die ganze Schule auf den Kopf stellen. Die TinkerSchool Klassenlizenz ist der unkomplizierte Weg: eine Lehrkraft, eine Klasse oder AG, bis zu 40 Schülerkonten. Genug, um eine vollständige Schulklasse abzudecken oder eine größere Arbeitsgemeinschaft auszustatten – und überschaubar genug, um ohne große Vorab-Diskussion mit dem Kollegium oder der Schulleitung loszulegen.
Die Klassenlizenz ist keine abgespeckte Variante der Schullizenz – funktional sind beide identisch. Du erhältst Zugang zum vollen Digitalen Baukasten mit über 40 Grundformen, 100+ Designvorlagen und allen Steckverbindern. Du nutzt die kompletten 100+ Stunden lehrplankonformes Unterrichtsmaterial – Arbeitsblätter, Online-Kurse, Lehrvideos – ohne Einschränkung. Du exportierst Konstruktionen für 3D-Drucker, Lasercutter oder VR/AR-Anwendungen. Der einzige Unterschied: Die Klassenlizenz ist auf eine Lehrkraft, einen Kurs und 40 Schülerkonten begrenzt.
Die Klassenlizenz passt besonders gut zu vier Situationen:
In der Grundschule bietet sich der Einsatz im Sachunterricht und Mathematikunterricht an. Ab Klasse 2 können Kinder geometrische Körper, Symmetrie und räumliches Vorstellungsvermögen mit dem Digitalen Baukasten konkret begreifen und am Tablet eigene Modelle gestalten. Lerneinheiten wie „Geometrische Körper„, „Tierspuren“ oder „Wegbeschreibungen“ sind speziell für die Grundschule aufbereitet und lassen sich direkt in deinen Wochenplan integrieren.
Wahl-AGs in der Sekundarstufe sind der zweite häufige Einsatzbereich. Interessierte Schülerinnen und Schüler lernen ein Semester oder ein Schuljahr lang 3D-Konstruktion – häufig in Kombination mit dem Schul-3D-Drucker. Die AG-Struktur bietet die nötige Zeit für eigene Projekte vom Entwurf bis zum gedruckten Objekt.
Feste Projektkurse funktionieren in einer einzelnen Klasse genauso. Eine Klasse 7 etwa, die in einem Schuljahr im Rahmen eines Ganztagsangebotes ein vollständiges Maker-Projekt von der Konstruktion bis zum 3D-Druck durchläuft – als fächerverbindendes Format zwischen Mathematik, Kunst und Technikunterricht.
Pilotklassen sind der vierte Einsatztyp. Eine engagierte Lehrkraft prüft, ob TinkerSchool zur Schule passt – mit dem klaren Hintergedanken, das Projekt bei Erfolg auf weitere Klassen auszuweiten.

Wenn neben der Klassenlizenz auch ein 3D-Drucker neu angeschafft werden soll, lohnt sich ein Blick auf die TinkerSchool-Komplettpakete – mit einem wichtigen Hinweis: Die Pakete enthalten die Schullizenz statt der Klassenlizenz, kombiniert mit einem 3D-Drucker, Filament, Lernbox und Werkzeugbox. Gegenüber dem Einzelkauf der enthaltenen Produkte sind sie deutlich günstiger und werden auf Rechnung geliefert. Für Schulen, die parallel zur Hardware den Schritt zur unbegrenzten Lizenz sowieso erwägen, ist das Komplettpaket oft das wirtschaftlichere Gesamtsetup.
Sobald das Projekt erfolgreich läuft und andere Lehrkräfte einsteigen wollen, bietet die Schullizenz unbegrenzte Lehrer- und Schülerkonten. Bestehende Konten, Kurse und Schülerarbeiten bleiben dabei erhalten – ein Wechsel ist jederzeit möglich. Für den kompletten Maker-Workflow ergänzen unsere haptischen Lernmaterialien die Software: die TinkerSchool Lernboxen machen das Konstruktionsprinzip vor der digitalen Anwendung greifbar, und die Werkzeugbox „3D-Druck Nachbearbeitung“ vervollständigt den Workflow nach dem Druck.
In der Grundschule nutzen es die Kinder beim Thema Symmetrie und beim räumlichen Vorstellungsvermögen und das ist mit dem Programm super möglich.
Susanne Scharfenberg, Grundschullehrerin und Medienberaterin
Die App erfreut sich in unserer Klasse großer Beliebtheit und ist Schwerpunkt im Medienunterricht.
Lehrkraft an einer Grundschule in Magdeburg
Wir haben die Lerneinheit zu Katapulten erst erfolgreich mit den 9. Klassen ausprobiert. Außerdem haben wir ein Projekt mit Elektronik kombiniert und Ampeln hergestellt. Es macht den Schülern großen Spaß.
Lehrkraft an einer Gesamtschule in Magdeburg