Graphitminen

50 Graphitminen mit M5-Gewinde – die fehlende Zutat, damit aus deinem 3D-gedruckten TinkerSchool-Stift ein voll funktionsfähiges Schreibgerät wird. Passend zur Bauanleitung „Der Stift“.

Brauchst du noch die Bauanleitung? Die Anleitung „Der Stift“ ist in jeder TinkerSchool-Lizenz enthalten. Bauanleitung im Detail ansehen.

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Im Detail

Vom 3D-Druck zum echten Schreibgerät

In TinkerSchool gibt es die Bauanleitung „Der Stift“ – damit konstruieren Schülerinnen und Schüler ihren eigenen, individuell gestalteten Stift, drucken ihn auf dem 3D-Drucker aus und versehen ihn mit eigenen Namen oder Gravuren. Damit aus dem fertigen Druck ein funktionierendes Schreibgerät wird, fehlt am Ende nur eine einzige Komponente: die Mine. Genau die liefern wir hier – im praktischen 50er-Set für eine ganze Klasse oder den Klassen-Vorrat im Makerspace.

Speziell für 3D-gedruckte Stifte: M5-Gewinde

Die Graphitminen haben einen M5-Gewindeeinsatz, der exakt zur Bohrung im TinkerSchool-Stift-Modell passt. Beim Eindrehen schneidet sich die Mine ihr Gewinde in den meisten Fällen selbst ins PLA – ein zusätzlicher Schritt mit Gewindeschneider ist in der Regel nicht nötig. Falls eine Bohrung mal etwas zu eng ausfällt, kannst du sie optional mit einem M5-Gewindeschneider vorbereiten. Ansonsten ist die Mine in wenigen Sekunden montiert, und der selbst konstruierte Stift ist einsatzbereit.

Klassensatz für ein vollständiges Maker-Projekt

Das 50er-Set ist bewusst so dimensioniert, dass eine ganze Schulklasse mit dem Stift-Projekt versorgt werden kann – plus Reserve für Ausschuss, Folgeprojekte oder Geschwister-Drucke. Für Makerspaces und Schul-3D-Drucker-Stationen ist es zudem als fortlaufender Vorrat sinnvoll: Jedes Mal, wenn eine neue Klasse die Bauanleitung „Der Stift“ durchläuft, sind die Minen direkt griffbereit.

So funktioniert das Projekt im Unterricht

Mit einer aktiven TinkerSchool-Lizenz richtet die Lehrkraft einen Kurs ein und aktiviert die Bauanleitung „Der Stift“. Die Schüler:innen folgen den Anleitungs-Schritten in der App oder im Browser, konstruieren das Modell, personalisieren es mit eigenen Schriftzügen (als Gravur oder als Relief, bis zu 3 mm Tiefe), exportieren es als STL-Datei und drucken es. Ideal sind maximal fünf Stifte pro Druckbett, damit die Minenbohrungen maßgenau bleiben. Nach dem Druck wird die Mine eingedreht – fertig. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem Blogbeitrag zur Bauanleitung „Der Stift“.

Was du dazu brauchst

Für das vollständige Stift-Projekt brauchst du eine TinkerSchool-Lizenz mit Bauanleitungs-Zugang (Schullizenz, Klassenlizenz oder Einzellizenz), einen 3D-Drucker mit PLA-Filament und diese Graphitminen. Optional erleichtert ein M5-Gewindeschneider die Montage bei engen Bohrungen. Für die Nachbearbeitung des gedruckten Stifts – Entgraten, Glätten, Polieren – empfehlen wir die Werkzeugbox „3D-Druck Nachbearbeitung“.

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